Wieder einmal hat das erfolgreiche Autoren-Duo mit „Die steinerne Schlange“ ein opulentes und
bestseller-verdächtiges Historien-Epos vorgelegt. Diesmal muss eine stolze junge Germanin in der
harten Krieger- und Männerwelt um ihr Leben kämpfen.
„Steinerne Schlange“, so nennen die ansässigen Germanenstämme den Limes, den von den Römern
errichteten Schutzwall, der die Grenzen des römischen Reichs befestigt. Quintus Serverus Silvanus,
enger Freund und Statthalter des Imperators Marcus Antonius, ist auf dem Weg zum Stamm der Sueben,
einem alten kriegerischen und kampfesmutigen Germanenvolk.
Für den Römer Quintus sind die „kulturlosen Wilden“ nur Mittel zum Zweck. Er beabsichtigt, die
Stämme entlang der „Steinernen Schlange“ gegeneinander ausspielen, um dann auf deren Kosten den
Einflussbereich des Römischen Reiches weiter auszudehnen.
Blamiert bis auf die Knochen ...
Der überhebliche Römer ist jedoch schwer beeindruckt, als er Gerhild, die stolze und bildschöne
Tochter des Stammesfürsten erblickt. Das würde seine Geliebte werden, so sein spontaner
Entschluss. Und Gerhilds Brüder sind, zu Gerhilds allergrößtem Entsetzen, damit auch noch
einverstanden.
Doch Gerhild will sich nicht in ein rechtloses Sklavendasein ergeben. Sie fordert, dass Quintus um
sie kämpfen soll. Doch sie traut keinem ihrer Brüder das Herz zu, sich mit allen Kräften für ihr
Schicksal einzusetzen. Also tritt sie selbst gegen Quintus an – und, im Namen aller Götter, das
Unglaubliche geschieht – Gerhild besiegt den stolzen Römer! Aber Quintus kann und will diese
schreckliche Blamage nicht auf sich sitzen lassen und kennt nur noch ein Ziel: Rache – egal ob
diesseits oder jenseits der Steinernen Schlange …